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Buchtipp Von
Alfred Keil Gisbert Haefs - „Beowulf“ Gleich bei "buecher.de" bestellen! Roman Ein BestseIler-Autor hat sich eines weiteren Sagenstoffs angenommen, nämlich des Beowulf-Epos', das zu den größten Schätzen der Weltliteratur zählt. Die vorliegende Übertragung von Gisbert Haefs, schreibt der Insel-Verlag, sei die erste voll- ständige Prosafassung dieses mehrfach verfilmten Klassikers. Haefs hat bereits andere große Geschichten und ihre Helden neu gestaltet: „Hannibal“, „Alexander“ und „Troja“. Erzählt werden diesmal die Abenteuer des jungen Gauten-Fürsten Beowulf, der mit einer kleinen Schiffsbesatzung dem Dänen-König Hrothgar zu Hilfe eilt, dessen Land von dem Menschen fressenden Ungeheuer Grendel verheert wird. Beowulf besiegt zuerst Grendel und dann seine Mutter, die auf Rache sinnt. Wie alle Ungeheuer und böse Geister stammen diese beiden von Kain ab, der nach der Vertreibung aus dem Paradies seinen Bruder Abel erschlug und deshalb verflucht war. 50 Jahre später muss Beowulf erneut antreten. Diesmal gegen einen feuerspeienden Drachen. Zu heiß ist sein Atem, zu stickig sein Haderschweiß, zu hart sein beinerner Panzer. Doch obwohl die Gefährten fliehen und Beowulfs Schwert zerbricht, gibt es ein Happy End. Gisbert Haefs Prosa hat eine magische Melodie. Eine Melodie wie die Edda, eine Melodie wie ein Schauspiel des großen Heinrich von Kleist. |