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29. September
Hier ist der Bericht vom dreizehnten Tag.

Als ich am Donnerstagmorgen aus dem Hotel auf die Straße trat, war ...

... der Himmel (sehr) bedeckt. Trotzdem war der Blick auf die Altstadt von Santiago mit den Türmen der Kathedrale einmalig schön.

Und dann geschah folgendes: Als sich die Busecker Jakobsradler sammelten, um die 13. Etappe in Angriff zu nehmen, zauberte ...

... die Sonne urplötzlich einen Regenbogen herbei. Gleichzeitig ließ sie zum Abschied die altehrwürdigen Gebäude kurzfristig erstrahlen.

Bei Moso muss man aufpassen, wenn er einem scheinbar teilnahmslos gegenübersteht. Dann nämlich macht er gerade mit seiner winzigen Kamera eine Videoaufnahme.

Und dann ...

... ging's schließlich los.

Noch einmal fuhren sie ...

... den Hügel hoch ...

... zur Kathedrale. Mittlerweile hatte es ...

... angefangen, kräftig zu regnen. Das war aber ...

... nur vorübergehend. ...

... Und schon waren sie weg.

Von wegen "Kinderspiel" - von wegen 300 Höhenmeter. Da war wohl der Wunsch der Vater des Gedanken, als ...

... man davon ausging, dass auf dem Teilstück zum Kap Finisterre nicht so viele Höhenmeter ...

... zu bewältigen seien. Schließlich ging es ja tendenziell bergab bis auf NN (Normal-Null = Meereshöhe).

Pustekuchen! 97 km Fahrstrecke, 1680 Höhenmeter (!), 6:32 Std. reine Fahrzeit. Donnerwetter! Das ...

... hätte ich nicht gedacht.

Angesichts einer Gesamtfahrstrecke von 957 km, insgesamt 14670 Höhenmetern und einer reinen Fahrzeit von 62 Stunden

muss ich noch einmal den Hut ziehen vor einer großen körperlichen und mentalen Leistung und gleichzeitig jedem, der das ...

kleinreden will, empfehlen: Erst nachmachen und dann urteilen!
Santiago-Impressionen II
30. September
Hier ist der Bericht vom vierzehnten Tag.